Das Tier und wir – Einblicke in eine komplexe Freundschaft

© Blessing

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Das Buch:
Über 300 Seiten geballte Informationen: Zahlen, Fakten, Theorien, Forschungsergebnisse, Studien, Trends, Meinungen, Stimmungsbilder, Hintergründe, Historisches …
Das hört sich nach tierisch schwerer Kost an – das Gegenteil ist der Fall: spannende, kritische und trotz des emotionalen Themas sehr sachliche und unvoreingenommene Reportagen, die sehr leichtfüßig daherkommen.

Die Autorin:
Christina Hucklenbroich, ist meine Lieblingsjournalistin und mehrfach ausgezeichnete Wissenschaftsredakteurin. Sie studierte Veterinärmedizin und arbeitet seit 2007 bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Weiterlesen

Kreatives Longieren – ein CrossOver

Agiltiy und Dogdance kennt jeder. Aber habt ihr schon von  JAD-Dogs gehört? Das ist eine noch sehr neue Hundesportart, die von Mica Köppel entwickelt wurde. Bei JAD-Dogs werden Dogdance, Agility und Longieren miteinander kombiniert. Für alle Hunde, für die Dogdance zu kopflastig ist und die bei Agility zu sehr aufdrehen, kann JAD-Dogs eine gute Alternative sein. Durch das Element des Longierens erhält das ganze seinen Rahmen. JAD-Dogs ist für alle geeignet, die Spaß daran haben aktiv eine kleine oder auch größere Choreographie mit Ihrem Hund aufzubauen und einzuüben oder einfach mal etwas Neues ausprobieren möchten. Die einzige Voraussetzung: der Hund sollte gesund und fit sein. Aber auch der Hundehalter, der aktiv mitmacht, sollte schon auch ein bisschen Kondition besitzen.

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Not-Fellchen: Ice

Für den lieben 7-jährigen Rüden „Ice“ suchen wir einfühlsame Menschen mit Hundeerfahrung, am allerliebsten mit überschaubarem Garten und etwas abseits der Stadt. Gerne auch als Zweithund! Ice kommt mit seiner Blindheit sehr gut zurecht, wie ihr auf dem Video sehen könnt. Moment lebt er in einer privaten Pflegestelle. Gebt ihm eine Chance! Er ist geimpft und gechipt.

Hundesprache

Mimik und Körpersprache richtig deuten.

Kommunikation kann nur funktionieren, wenn beide Partner die gleiche Sprache sprechen. Für Handlungen und Verhaltensweisen gilt das ebenfalls. Mensch und Hund kommunizieren permanent miteinander. Klappt es mit der Kommunikation bedeutet das ein entspanntes Miteinander, kommt es dabei zu Missverständnissen führt dies zu Stress auf beiden Seiten.

Meine Lieblingsseite im Buch von Barbara Schöning und Kerstin Röhrs ist die Doppelseite mit den Ausdrucksregionen der verschiedenen Rassen. Hier wird sehr deutlich, dass es das Ausdrucksverhalten nicht gibt, denn es variiert von Rasse zu Rasse. Eine leichte Unsicherheit sieht, nicht nur durch den unterschiedlichen Körperbau, beim Australien Shepard ganz anders aus, als bei der Französischen Bulldogge. Im Zusammenleben mit unseren Hunden ist es sehr wichtig, auch kleine Unterschiede im Ausdruck und in der Stimmung zu erkennen und richtig einzuordnen, um darauf angemessen reagieren zu können.

Biuchtipp

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Streicheleinheiten

Streicheln ist eigentlich keine hündische Verhaltensweise oder habt ihr schon mal beobachtet, wie ein Hund einem anderen mit der Tatze über den Kopf tätschelt? Wenn sich zwei Hunde „gut verstehen“ zeigen sie das durch Verhaltenselemente wie gegenseitiges Beknabbern, Belecken, durch Schnauzenzärtlichkeiten, durch Kontaktliegen … aber nicht durch in den Arm nehmen oder streicheln.

Welcher Streicheltyp ist euer Hund?

Streicheleinheiten-01Wie wir alle wissen, lieben unsere Hunde es (meistens), wenn wir sie streicheln. Doch nicht jeder Hund mag kräftig durchgeknuddelt werden. Manche bevorzugen ein sanfteres Angefasst-Werden. Da Hunde genauso unterschiedlich wie wir Menschen sind, mögen auch nicht alle gleich angefasst werden. Manche Hunde mögen es nicht, wenn man sie am Kopf streichelt, lieben es aber wenn man ihnen die Brust krault. Achtet auf die Reaktionen eurer Hunde, dann werdet ihr schnell herausfinden, welcher Art von gestreichelt werden, eurem Hund gefällt und vor allem gut tut. Weiterlesen

Gegen den Strich

Bestimmt hattet ihr auch schon Begegnungen mit Menschen, die einfach und ohne zu fragen auf euren Hund zugelaufen sind, um ihn zu streicheln. Sie wirken dann fast wie ferngesteuert und ignorieren jede noch so freundliche Bitte dies nicht zu tun.

Seele streicheln

Aber warum benehmen wir und viele unserer Mitmenschen uns so „kopflos“? Vielleicht weil unser Berührungssinn einer der wichtigsten Sinne ist den wir haben? Streicheln kann die Physiologie unseres Körpers entscheidend beeinflussen: die Herzfrequenz und den Blutdruck senken, Stress reduzieren, uns beruhigen, das Immunsystem stärken … und es setzt sogar Glückshormone frei.
Wenn wir einen Hund streicheln, streicheln wir unsere Seele. Weiterlesen

Heilpflanzen für Hunde

Gleich mal vorneweg: Dieses Buch sollte in keinem guten Hundehaushalt fehlen. Egal ob euer Hund an Allergien, Blasenentzündung oder Husten leidet, ob er sich eine Wunde zugezogen hat oder ob ihn altersbedingt Schmerzen am Bewegungsapparat plagen – gegen fast jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen. Selbstverständlich soll das jetzt nicht heißen, dass der Gang zum Tierarzt oder Tierheilpraktiker überflüssig ist. Das Buch „Heilpflanzen für Hunde“ gibt gut umsetzbare Anregungen, Tipps und Rezepte, wie man leichtere Beschwerden erst einmal mit dem, was die Natur so bietet, heilen kann.

Gleich am Anfang erfahrt ihr viel über Heilpflanzen im Tierreich, darüber wie Tiere gezielten Gebrauch von Heilpflanzen machen und diese sogar manchmal prophylaktisch zu sich nehmen. Weiterlesen

Muffins für Mia

Tiere nutzen Heilpflanzen instinktiv. Es gibt sogar Hunde, die ganz gezielt Gewürz- und Heilpflanzen fressen oder nach ihren Wurzeln graben. Sie wissen ganz genau welche Pflanzen sie zu sich nehmen müssen, um ihr Wohlbefinden wieder zurück zu erlangen. Seit ich angefangen habe, mich mit Heilpflanzen und deren positiver Wirkung zu beschäftigen, lässt mich das Thema nicht mehr los. Und so lud ich meine Freundin Sina und ihre 13-jährige Dobermann-Dalmatiner-Hündin Mia zum Spazieren gehen und anschließendem Muffins backen ein.

Muffins-01

Mia ist seit Sommer letzten Jahres bei Sina, davor verbrachte sie 2 Jahre lang im Stuttgarter Tierheim. Mia hat zwei große Leidenschaften: ausgedehnte Spaziergänge und schnell zu verputzende Mahlzeiten. Und so brauchte es keine große Überredungskunst erst mal nach draußen zu gehen.

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5 Hunde im Gepäck

Henry hatte immer nur einen einzigen Wunsch: einen Hund! Wie gerne hätte er auf all die vielen und sehr teuren Geschenke verzichtet, wenn dafür sein sehnlichster Wunsch in Erfüllung gegangen wäre. Doch seine Mutter wollte davon nichts wissen, denn sie hatte so rein gar nichts für Hunde übrig. Henrys Eltern waren reich. Doch ihm war das nicht wichtig. Er brauchte keine fünf Badezimmer und all die Hausangestellten auch nicht. Dafür hätte er sich über irgendetwas Lebendiges gefreut. Doch im ganzen Haus gab es nicht mal eine Spinne und der Garten bestand nur aus säuberlich geharktem Kies.

Buchtipp

 

Dann kam Henrys 10. Geburtstag und statt einem echten Hund, hatte seine Mutter einen Mann in einem Hundekostüm bestellt, der ein Geburtstagsständchen singen sollte. Sein Vater, der seinen Geburtstag mal wieder vergessen hatte, versuchte die Situation zu retten, indem er Henry am nächsten Tag zu „Rent-a-dog“ mitnahm. Das war eine Agentur, die einem geldgierigen Paar gehörte. Sie liehen Hunde für viel Geld für ein paar Stunden oder einen Tag aus. Die Kunden waren Menschen, die mit dem gemieteten Hund irgendeinen Zweck verfolgten. Doch all das wusste Henry nicht, als er sich unter den vielen Hunden, zielsicher einen kleinen Mischling mit dem Namen „Fleck“ aussuchte und sofort ins Herz schloss. Weiterlesen

Ich bin hier bloß der Hund

Anton, der aus einem alten Hütehunde-Geschlecht aus Ungarn stammt, weiß ganz genau worauf es im Leben ankommt: „Du musst die besten Plätze besetzen, wenn du ein gutes Leben haben willst …“ Der beste Platz ist zum Beispiel die Gartenbank neben der Haustüre, mit einem weiches Kissen drauf, ein wenig Sonne und ein bisschen Schatten und dazu ein Hauch von Bratenduft in der Luft … Da fängt er an zu träumen, von der Puszta, von riesigen Herden voller Graurinder, Wollschweinen und Zackelschafen, die es zu bewachen gilt und von seinem mutigen Onkel Ferec, der so manches Zackelschaf vor den Goldschakalen gerettet hat. Von ihm hat er alles gelernt, was für einen Hütehund wichtig ist. Ja, das Leben könnte so schön sein, wäre da nicht Mizzi, die große schwarze Familienkatze, die sich immer heimlich anschleicht und ihm mit ihren scharfen Krallen, seine besten Plätze streitig macht.

Ich bin hier bloß der Hund-03

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